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Allgemein

Grippezeit ist auch gleichzeitig Erkältungszeit. Und was bekommt man meist? Genau! Gratis gibt es dann auch noch Husten, Schnupfen und Heiserkeit. Laut neusten Umfragen Link zu “Ambroxol- Erste Wahl für die meisten Ärzte” greifen die meisten Ärzten vermehrt zu Ambroxol Präparaten, um dem schleimigen Husten ein Ende zu bereiten.
Doch worum handelt es sich eigentlich bei diesem Medikament? Im Großen und Ganzen befreit Ambroxol die Atemwege von Schleim, es wird auch als Expektorans bezeichnet.

Der Wirkstoff hat vier Funktionen:

  1. Er wirkt schleimlösend.
  2. Er erhöht die Schlaggeschwindigkeit und -kraft der kleinen Flimmerhärchen in unseren Atemwegen. Diese können den Schleim dann viel schneller aus den Bronchien in den Rachen befördern und somit fällt das Abhusten leichter.
  3. Er erhöht die Bildung des natürlichen Schutzfaktors Surfactant. Dadurch kann sich der Schleim nicht mehr so einfach an die Schleimwände fest setzen.
  4. Das lindern von Halsschmerzen durch örtliche Betäubung.

Ambroxol gibt es in unterschiedlichen Darreichungsformen. Von Tropfen über Saft, Tabletten und Retardkapseln bis hin zu Inhalationskonzentraten und Brausetabletten.

Gegenanzeigen

Wann sollte Ambroxol nicht verwendet werden?

  • Bei Überempfindlichkeiten gegenüber dem Wirk- oder Hilfsstoff
  • Neben der Einnahme von Ambroxol sollten keine hustenstillenden Präparate wie z.B. Medikamente mit dem Wirkstoff Pentoxyverin (Codein) eingenommen werden. Hierbei könnte sich der Schleim in den Lungen stauen, was gefährlich ist.
  • Bei schweren Nierenerkrankungen

Was sollte bei Schwangerschaft und Stillzeit beachtet werden?

Im Grunde genommen sollte man als schwangere oder stillende Frau nur unter Absprache mit dem Arzt und dem Abwiegen des Nutzens zu dem Präparat greifen. Man weiß, dass der Wirkstoff zumindest bei Tieren von der Mutter zum Embryo sowie über die Muttermilch übertragen wird. Da dieses Gebiet noch nicht ausreichend erforscht ist, sollte man sich überlegen, ob das Präparat empfehlenswert ist.

Was sollte bei Kindern berücksichtigt werden?

Bei entsprechender Dosierung und gleichzeitiger Beobachtung durch den Arzt darf Ambroxol durch aus schon Kindern verabreicht werden. Meist wird dann zu Tropfen und Saft gegriffen, da die Wirkstoffkonzentration in diesen Präparaten geringer ist als in Tabletten und Kapseln.

Nebenwirkungen

Jeder Mensch reagiert anders auf ein bestimmtes Präparat und genau deswegen gibt es unerwünschte Nebenwirkungen, die bei dem Einen auftreten und bei dem Anderen wiederum nicht. Im Folgenden werden die wichtigsten Nebenwirkungen aufgeführt, wobei beachtet werden muss, dass die Darreichungsform – ob Tablette, Saft oder Kapsel – dabei eine wichtige Rolle spielt.

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen
  • Überempfindlichkeiten in Form von Rötungen, Schwellungen, Juckreiz und Schüttelfrost

Seltene Nebenwirkungen

  • Trockenheit im Mund und in den Luftwegen
  • erhöhter Speichelfluss
  • Nasenlaufen
  • Verstopfungen
  • erschwertes Wasserlassen

Wechselwirkungen

Im Folgenden sollte erneut darauf geachtet werden, dass die Wechselwirkungen von der Darreichungsform abhängen und es deswegen zu unterschiedlich starken Wechselwirkungen kommen kann.

Bei gleichzeitiger Einnahme von hustenstillenden Mitteln, auch Antitussiva genannt, kann es zu einem gefährlichen Schleimstau kommen, da der produzierte Schleim durch den unterdrückten Hustenreiz nicht mehr aus dem Körper transportiert werden kann. Aus diesem Grund sollte eine Kombinationstherapie eher vermieden werden bzw. gut abgewägt werden.

Wenn neben Ambroxol Antibiotika eingenommen werden, führt dies zu einer verbesserten Aufnahme des Antibiotika-Wirkstoffs in das Lungengewebe.

Vorsicht

  • Bei schweren Nierenerkrankungen sollte darauf geachtet werden, dass die Abbauprodukte des Medikaments schwerer ausgeschieden werden.
  • Bei schweren Lebererkrankungen sollte auf den Einnahmezyklus bzw. die Dosis geachtet werden.
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2009-2010 influenza season
each year several hundred thousand people are diagnosed at the influenza virus. Even deaths, especially in elderly and chronically ill people also occur in
* Drink plenty of fluids such as water, fruit juices, and clear soups (chicken).
* Treat fever and aches with over-the-counter medications such as acetaminophen (Tylenol),
* ibuprofen (Advil or Motrin), and naproxen (Aleve or Naprosyn).
* Avoid touching hard surfaces where flu viruses may remain alive: handrails, telephones, doors, faucets, and counters. Wash your hands often, especially after being in public places or at work.
* Cough and sneeze into a soft tissue or handkerchief. Carefully dispose of soft tissues after using them.
* Stay away from people who have the flu, if possible.