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Allgemein

Das Medikament Mucosolvan enthält den Wirkstoff Ambroxol und wird bei folgenden Erkrankungen angewendet:

  • schleimlösende Therapie bei akuten und chronischen Atemwegserkrankungen, bei denen eine Störung der Schleimbildung und Schleimtransport vorliegt
  • schleimlösende Therapie bei akuten und chronischen Lungenerkrankungen, bei denen eine Störung der Schleimbildung und Schleimtransport vorliegt
  • akute Schübe chronischer Atemwegsentzündungen
  • zylindrische oder sackförmige Verformungen der Bronchien
  • Verengung der Atemwege mit Bronchitis oder bei einem überempfindlichen Bronchialsystem
  • Manifestes Atemnotsyndrom bei Frühgeborenen und Neugeborenen
  • Prophylaxe bei Intensivpatienten mit einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung

Das bedeutet im Großen und Ganzen, dass Mucosolvan Kindersaft bei den meisten Atemwegserkrankungen mit Verschleimungen und Erkältungen genutzt wird.

Dosierung

Beim Kauf des Medikaments erhält man zu jeder Flasche einen Messbecher, der 5 Milliliter des Safts fassen kann.

Kinder ab zwölf Jahren und Erwachsene nehmen in den ersten 2 bis 3 Tagen 3x täglich je einen Messbecher (5 ml) Saft ein. Anschließend sollte 2x täglich je ein Messerbecher (5 ml) eingenommen werden.

Kinder zwischen 6 und 12 Jahren sollten 2x bis 3x täglich je einen halben Messbecher (2,5 ml) Saft einnehmen.

Kinder zwischen 2 und 5 Jahren sollten 3x täglich je ein Viertel Messbecher (1,25 ml) Saft einnehmen.

Kinder bis 2 Jahren sollten 2x täglich je ein Viertel Messbecher (1,25 ml) Saft einnehmen.

Am besten sollte der Saft nach den Mahlzeiten eingenommen werden und während der Therapie sollte auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme geachtet werden.

Die Dauer der Einnahme hängt von der Art und Schwere der Erkrankung ab. Im Normalfall sollte das Medikament nicht länger als 4 bis 5 Tage eingenommen werden, wobei dies mit dem Arzt abgesprochen werden sollte.

Gegenanzeigen

Wann sollte Mucosolvan Kindersaft 30 mg/5 ml nicht verwendet werden?

  • Bei Überempfindlichkeiten gegenüber dem Wirk- oder Hilfsstoff
  • Neben der Einnahme von Ambroxol sollten keine hustenstillenden Präparate wie z.B. Medikamente mit dem Wirkstoff Pentoxyverin (Codein) eingenommen werden. Hierbei könnte sich der Schleim in den Lungen stauen, was gefährlich ist.
  • Bei schweren Nierenerkrankungen

Was sollte bei Schwangerschaft und Stillzeit beachtet werden?

Im Grunde genommen sollte man als schwangere oder stillende Frau nur unter Absprache mit dem Arzt und dem Abwiegen des Nutzens zu dem Präparat greifen. Man weiß, dass der Wirkstoff zumindest bei Tieren von der Mutter zum Embryo sowie über die Muttermilch übertragen wird. Da dieses Gebiet noch nicht ausreichend erforscht ist, sollte man sich überlegen, ob das Präparat empfehlenswert ist.

Nebenwirkungen

Jeder Mensch reagiert anders auf ein bestimmtes Präparat und genau deswegen gibt es unerwünschte Nebenwirkungen, die bei dem Einen auftreten und bei dem Anderen wiederum nicht. Im Folgenden werden die wichtigsten Nebenwirkungen aufgeführt.

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Fieber, Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen
  • Überempfindlichkeiten in Form von Rötungen, Schwellungen, Juckreiz und Schüttelfrost

Seltene Nebenwirkungen

  • Trockenheit im Mund und in den Luftwegen
  • erhöhter Speichelfluss
  • Nasenlaufen
  • Verstopfungen
  • erschwertes Wasserlassen

Wechselwirkungen

Bei gleichzeitiger Einnahme von hustenstillenden Mitteln, auch Antitussiva genannt, kann es zu einem gefährlichen Schleimstau kommen, da der produzierte Schleim durch den unterdrückten Hustenreiz nicht mehr aus dem Körper transportiert werden kann. Aus diesem Grund sollte eine Kombinationstherapie eher vermieden werden bzw. gut abgewägt werden.

Wenn neben Ambroxol Antibiotika eingenommen werden, führt dies zu einer verbesserten Aufnahme des Antibiotika-Wirkstoffs in das Lungengewebe.

Vorsicht

  • Bei schweren Nierenerkrankungen sollte darauf geachtet werden, dass die Abbauprodukte des Medikaments schwerer ausgeschieden werden.
  • Bei schweren Lebererkrankungen sollte auf den Einnahmezyklus bzw. die Dosis geachtet werden.
  • Da das Medikament Sorbitol enthält, ist es ungeeignet für Personen mit Zuckerverwertungsstörungen.
  • Das darin enthaltene Natriumbenzoat kann bei bestimmten Personen Überempfindlichkeitsreaktionen (Reizungen an Augen, Schleimhäuten und Haut) hervorrufen.
  • Bei Neugeborenen ist darauf zu achten, dass ein erhöhtes Risiko an Gelbsucht zu erkranken besteht
  • Bei Kindern unter 2 Jahren darf der Saft nur unter ärztlicher Beobachtung verabreicht werden

Sonstige Inhaltsstoffe

  • Sorbitol
  • Propylenglykol
  • Natriumbenzoat
  • Natriumcyclamat
  • Menthol
  • Glycerol 85% (E422)
  • Aromastoffe
  • Hydroxyethylcellulose
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2009-2010 influenza season
each year several hundred thousand people are diagnosed at the influenza virus. Even deaths, especially in elderly and chronically ill people also occur in
* Drink plenty of fluids such as water, fruit juices, and clear soups (chicken).
* Treat fever and aches with over-the-counter medications such as acetaminophen (Tylenol),
* ibuprofen (Advil or Motrin), and naproxen (Aleve or Naprosyn).
* Avoid touching hard surfaces where flu viruses may remain alive: handrails, telephones, doors, faucets, and counters. Wash your hands often, especially after being in public places or at work.
* Cough and sneeze into a soft tissue or handkerchief. Carefully dispose of soft tissues after using them.
* Stay away from people who have the flu, if possible.