Im Großen und Ganzen kann zu Beginn gesagt werden, dass viele unspezifische Symptome auf eine Influenza-Erkrankung hinweisen können, wobei nicht alle nebeneinander auftreten müssen. Allem gemeinsam ist jedoch der schlagartige Krankheitsbeginn nach einer Inkubationszeit von wenigen Stunden bis 2 Tagen. Da sich die Viren mit einer sehr hohen Dynamik vermehren, bricht die Krankheit vergleichsweise zu anderen sehr schnell aus.
Ohne Fieber Link zu “Fieber – Der Körper läuft auf Hochtouren” verläuft der Beginn der Krankheit selten, denn ein plötzlich auftretendes hohes Fieber mit Temperaturen bis zu 40° Celsius gehört zu den häufigsten Symptomen.
Viele Patienten berichten zusätzlich von Schüttelfrost, was oft im Zusammenhang mit Fieber auftritt. Durch die Infektion verschiebt sich der Sollwert der Temperatur und durch die An- und Entspannung der Muskulatur während des Schüttelfrosts, versucht der Körper seine Temperatur auf den neuen Sollwert einzustellen.
Neben dem erkennt man ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl im gesamten Körper: man fühlt sich schlapp, ist zum Teil appetitlos und es kann zu Glieder- und Kopfschmerzen Link zu “Mit der Grippe halten Kopf- und Gliederschmerzen Einzug kommen. , sowie zu einem trockenen Husten Link zu “Husten, das Sauberhalten..” und einer trockenen Kehle.
Natürlich sollte man auch einen Vorrat an Taschentüchern im Haus haben, denn ohne einen Schnupfen Link zu “Niesen, Husten,…” wird man wohl kaum eine Grippe überstehen. Die Nase läuft, es kitzelt, kribbelt und brennt in der Nase und man muss ständig niesen.
Und zu guter letzt zählt zu den Nebenerscheinungen der Grippe auch eine Rachenentzündung, die sich in Form von Halsschmerzen bemerkbar machen kann.
In der Regel halten die Symptome 7 bis 14 Tage an und man ist bereits 24 Stunden vor Ausbruch der Krankheit bis etwa 3 Tage danach ansteckend, was das tückische an dem Influenza-Virus ist. Nach einer Behandlung kann man sich noch über die 2 Wochen hinaus schwach und appetitlos fühlen, da der Körper eine gewisse Zeit für seine Regeneration braucht.
Bei Kindern sollte darüber nachgedacht werden eine Impfung in Betracht zu ziehen, da das junge Immunsystem noch nicht dermaßen ausgeprägt ist wie bei einem Erwachsenen.